Interkulturelle Woche 2012

im September

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet in Potsdam statt!
Die Kunstgenossen wirken mit.
Ideen sind willkommen.

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19. bis 21. August 2011


am Heiligen See


Der Katalog zur KUNSTALLEE ist da!

Einfach dem Link folgen und dann freudig im Katalog blättern
oder auf die Seite der Galerie Baake gehen
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Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden der Kunstallee!

Zum Stöbern, Erinnern, Genießen: Impressionen

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Preisträger der Kunstallee Potsdam 2011

vom Publikum gewählt

Ralph Gräf          

Fotokünstler
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Kunstauktion
am 06.03.2011
Zu unserer ersten Kunstauktion in Kooperation mit dem Migrantenbeirat kamen etwa 40 Werke von 10 Künstlerinnen unter den Hammer. Die Malerin Jeanne Finsterbusch und Hala Kindelberger führten charmant durch die Auktion, die wir spätestens im Herbst wiederholen werden.


              
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Aus F. Dostojewskis Werk "Der Idiot" filterte die Regisseurin Tatjana Knat  die Figur der Nastasja Filippovna heraus und inszenierte das Ein-Personen-Stück "Die Träume von Nastasja Filippovna" mit der Schauspielerin Ekaterina Chapandze. Durch die Unterstützung von Victor Repin, Irina Moiseeva, Roman Gegenbauer, Helge Sauer mit Licht- und Tontechnik, Bühnenbild und als Sprecher gelang eine berührende und wunderschön anzusehende Inszenierung. 
       
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Das Projekt wurde gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam und   Soziale Stadt Potsdam e.V.
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Die musikalische Lesung „Wo fliegst du hin, mein Ahornblatt“
war Teil des diesjährigen Interkulturellen Tags der Begegnung in Herzberg. Das Programm am 05.11.2010 bestritten Natalia Gorbatyuk (Lyrik in deutscher und russischer Sprache), Tatjana Repina (Violine) und Leo Lipkovics (Klavier) und erhielten hierfür viel Beifall.
       
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Die 20.
Interkulturelle Woche fand am 18.09.2010 ihren Abschluss mit dem Interkulturellen Straßenfest, mit dem gleichzeitig der 35. Jahrestag der Diplomatischen Beziehungen zwischen Vietnam und Deutschland begangen wurde. Weithin hör- und sichtbare Zeichen verschiedener Völker und Kulturen verzauberten an diesem kühlen Tag das Publikum und regte zum Gedankenaustausch an.

            

          

Das Straßenfest wurde in Kooperation mit der Beauftragten für Migration und Integration, Magdolna Grasnick, dem Verein Hong Song und den Kunstgenossen organisiert.
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Das Schlaatzer Weltstadtmusikfest am 05.06.2010 wurde zum Fest der Sinne. Anregungen für Augen, Nase, Ohren, Geschmack, Stimme, Hände, Gefühl. Viele Vereine luden mit ihren Angeboten zum Mitmachen ein, das Bühnenprogramm gelang zu einer riesigen Feier.
Die Kunstgenossen schickten Kinder mit Fotoapparaten los - es entstanden kleine Kunstwerke aus Kinderperspektive. KünstlerInnen stellten ihre Werke aus, Johann Litt saß an der Staffelei und malte seine Eindrücke. Eine riesige Leinwand erhielt ein wunderschönes Gesicht :  

              
Mit Stroh wurde der König vom Schlaatz gefüllt und gewann sofort die Sympathien von Groß und Klein. Mehrere KünstlerInnen des Vereins präsentierten ihre Werke. 

        
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Unser Verein war erfolgreich an der 3. Potsdamer Kunstallee am 25.07.09 beteiligt. Die Klezmer-Band Alija, das À-Capella-Gesangsensemble Lehaim sowie Arjopa mit ihrem Kehlgesang standen auf der Bühne. Mehrere in der Bildenden Kunst Tätige stellten ihre Werke am Stand der Potsdamer Kunstgenossen aus:

Auch bei der umfassenden Nachbereitung dieses Kunstereignisses brachten wir uns aktiv ein.
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Die Gemeinschaftsausstellung Kunst auf Reisen vom 08.11. bis 24.12.2008 in den Bahnhofspassagen Potsdam, ins Leben gerufen durch das Vereinsmitglied Jeanne Thiele, erzielte viel Aufmerksamkeit.
 
Fünf KünstlerInnen aus Russland, Holland, und Deutschland waren mit ihren Arbeiten vertreten. So verschieden ihre Herkunft, so sehr strebten ihre Bilder auch stilistisch und inhaltlich auseinander.
Das verbindende Thema findet sich im Titel der Ausstellung - es geht um Bewegung, das Unterwegssein und die damit einhergehende Inspiration.
Die KünstlerInnen waren und sind Reisende. Sie lebten an Orten wie New York, Rotterdam, Dnepropetrovsk oder dem nahen Weimar und sind es gewohnt, ihre Kunst als Gepäck mit sich zu führen. Und so wird vielleicht auch Potsdam eine kürzere oder längere Zwischenstation sein.

                          

Zur gleichen Zeit präsentierten die Kunstgenossen die Wanderausstellung Kunst und Migration in Brandenburg, die von der Landesintegrationsbeauftragten Prof. Dr. Karin Weiss (siehe Bild) eröffnet wurdeAcht Malerinnen und Maler, ein Tänzer, ein Holzbildhauer, vier Musiker wurden auf 6 Aufstellern präsentiert. Die Ausstellung wurde gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg (MASGF) und der Potsdamer Arbeitsgemeinschaft zur Grundsicherung für Arbeitssuchende (PAGA).
Zum europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 konnte mit dieser Ausstellung das Sichtbarmachen von Migration als eine zentrale Kraft gesellschaftlicher Veränderung unterstützt werden.


                  

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